Gerade wurde wieder der Ifo-Geschäftsklimaindex für Oktober veröffentlicht.

Dazu haben die Wirtschaftsforscher des Münchner Ifo-Instituts wieder rund 7000 Unternehmen aus Industrie, Baugewerbe und Handel befragt.

Dieser Index hat sich als das an den Märkten am meisten beachtete Konjunkturbarometer etabliert.
Aber was ist das eigentlich genau, wie kommt er zu Stande und was soll er uns sagen?

Bei YouTube findet sich ein Video des Kabarettisten Volker Pispers aus dem Jahr 2010, der sich über Prognosen im Allgemeinen und den Ifo-Index im Speziellen Gedanken macht.

Schauen Sie mal und ziehen dann bitte selbst Ihre Schlüsse:

Interessant ist, dass selbst Stefan Schilbe, Deutschland-Chefvolkswirt von HSBC, das Barometer „für den besten konjunkturelle Frühindikator und ein wichtiger Grundstein unserer Konjunkturprognose“ hält.
Allerdings gäbe es einen Nachteil des ifo-Index, den er mit anderen Frühindikatoren teilt, sagt Schilbe in einem Interview 2014 gegenüber der wiwo:
„Kardinal von einem Ifo-Wert auf die Wachstumsraten zu schließen funktioniert bestenfalls bedingt und ist im Zeitablauf instabil.“
Das heißt also unter dem Strich, man kann sich auf Prognosen nicht verlassen oder einfacher, wir können nicht in die Zukunft sehen.

Dann fragt man sich, warum überhaupt dieser Aufwand? Von den Kosten dahinter ganz zu schweigen.

Damit Sie in dieses Hamsterrad der Vorhersagen erst gar nicht eintauchen, erkläre ich Ihnen gerne, wie man prognosefrei in seine Zukunft investiert.

Kommen Sie einfach auf mich zu.

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